Corona-Hilfe-Eilbek

Corona-Pandemie – Eilbek hilft

Dein Stadtteil – Deine Nachbarn – Unser Eilbek!

Wir möchten Nachbarn, die zu einer durch die derzeitige Coronavirus SARS CoV2 Pandemie betroffenen Risikogruppe (hohes Alter, Immunschwäche, Vorerkrankungen) gehören, helfen.

Die Hilfsbereitschaft in den sozialen Medien ist überwältigend. Leider erreicht sie viele Menschen aus der Risikogruppe nicht, da diese sich nicht im Internet aufhalten.

Durch Zusammenarbeit der Ev.-luth. Kirchengemeinde Eilbek Friedenskirche-Osterkirche und unserer Stadtteilseite bringen wir Menschen aus dem Stadtteil zusammen, die anbieten ehrenamtlich zu helfen und die Hilfe benötigen. Das Angebot ist kostenlos.

Wie wird die Hilfe organisiert?

Die Helfer

Alle, die bereit sind zu helfen, können sich unter der neu eingerichteten E-Mailadresse hilfe@eilbek.com bei uns melden. Bitte schreibt uns eure Kontaktdaten auf wie Name, Adresse und Telefonnummer. Die E-Mailadresse sehen wir anhand eurer E-Mail. Diese Daten brauchen wir, um dich zu kontaktieren, wenn in deiner Nähe Hilfe gebraucht wird. Deine Daten werden vertraulich behandelt.

Melde dich hier als Einkaufshelfer an

Du kannst mich, Agathe, auch über nebenan.de anschreiben, wenn du dort Mitglied bist. Hier der Link zu meinem Profil.

Die Hilfesuchenden

Die Kirchengemeinde Eilbek hat einen Brief an ältere Gemeindemitglieder gesendet. Unter ihnen sind sicherlich viele Menschen, die Hilfe benötigen. Jeder, der Hilfe beim Einkaufen braucht oder ein (telefonisches) Gespräch führen möchte, kann die Diakonin Sigrid Paschen, Arbeitsbereich „Leben im Alter“ in der Region Eilbek, anrufen.

Rufe an, wenn du Hilfe brauchst 24 19 58 76

Die Kontaktdaten werden aufgenommen und aus dem Pool der Helfer die Hilfe organisiert. Selbstverständlich kann uns jeder, der Hilfe benötigt, auch eine E-Mail schreiben an hilfe@eilbek.com

Möglichst viele Menschen erreichen – Jeder kann uns dabei helfen

Auch wenn du nicht für jemanden einkaufen gehen kannst, kannst du trotzdem helfen.

Lade hier den Brief für deinen Nachbarn runter

Wir möchten möglichst viele Menschen erreichen, egal ob sie der ev.-luth. Kirchengemeinde Eilbek angehören oder nicht.

Alle sind eingeladen den Brief auszudrucken und ihn dem Nachbarn oder der Nachbarin in den Briefkasten zu werfen, die evtl. Hilfe brauchen.

Ablauf der Hilfe

1. Du meldest dich als Helfer bei uns.

2. Wir rufen dich kurz an, um noch vielleicht offene Fragen zu besprechen.

3. Hilfesuchende melden sich bei uns.

4. Wir schauen, welcher Helfer in der Nähe wohnt und setzen uns mit ihr/ihm in Verbindung

6. Wir stellen den Kontakt zwischen dem Helfer und dem Hilfesuchenden her.

7. Die hilfesuchende Person ruft dich an und bespricht mit dir, was genau benötigt wird.

Wir empfehlen dringend den folgenden Ablauf der Hilfeleistung einzuhalten, indem Kontakte vermieden werden, um die notwendige Vorsicht walten zu lassen!

Die hilfesuchende Person setzt sich selbst mit der Einkaufshelferin, dem Einkaufshelfer in Verbindung und bespricht die Einkaufswünsche.

Die hilfesuchende Person schreibt eine Einkaufsliste. Sie enthält auch obere Preisgrenzen, wenn nötig eine Rangfolge der Wichtigkeit und Ausweichmöglichkeiten, falls bestimmte Artikel vergriffen sein sollten. Auch Allergien sollten sicherheitshalber benannt werden.

Die Einkaufsliste und ein Umschlag mit Geld werden vor die Wohnungstür gelegt, wenn der Helfer, die Helferin unten an der Haustür klingelt und sich mit ihrem Namen vorstellt.

Der Einkauf wird getätigt und nach Klingeln unten an der Haustür vor der Wohnungstür abgestellt, der Kassenbon und das Restgeld werden im Umschlag dazugelegt.

Was passiert mit euren Daten?

Wir geben euren Namen und eure Telefonnummer an den Hilfesuchenden weiter.

Wir geben eure Daten nicht an andere Dritte weiter.

Nach Ende der Corona-Hilfsaktion werden eure Daten gelöscht.

Update

Liebe Helferinnen und Helfer,

wir möchten uns noch mal für eure Hilfsbereitschaft bedanken. Die Resonanz ist überwältigend, die Hilfsbereitschaft in Eilbek und in den benachbarten Stadtteilen ist hoch.

So konnten wir bisher jedem Hilfesuchenden, der sich bei uns gemeldet hat, schnell und unbürokratisch helfen, auch über die Grenzen Eilbeks hinweg.

Es gibt viel mehr Hilfsangebote als Hilfesuchende und das ist eine gute Nachricht. Denn es bedeutet, dass es viele Menschen in Eilbek gibt, die von der Familie oder von direkten Nachbarn unterstützt werden. Aber die Krise ist noch nicht vorbei, daher sind wir dankbar, dass ihr da seid.

Es haben sich auch zahlreiche Menschen bei uns gemeldet, die (noch) keine Hilfe anfragten, sich aber für die Aktion bedanken wollten.

Diesen Dank möchten wir natürlich an euch weitergeben. Das zeigt uns allen, dass wir uns als Nachbarn in schweren Zeiten aufeinander verlassen können. Und das ist ein tolles Gefühl.

Wir wünschen euch ein schönes Osterfest, bleibt gesund, wir hören wieder voneinander.

Liebe Grüße

Jutta Jungnickel, Sigrid Paschen und Renate Endrulat von der Friedenskirche-Osterkirche Eilbek und Agathe von eilbek.com