Eilbek hat ein eigenes Bier
[Update: 26.08.2026]
Neues aus dem Stadtteil Eilbek: Seit kurzem gibt es mit dem „Eilbeker Friedensbräu“ ein erstes lokal gebrautes Bier zu erwerben. Die drei Freunde aus Eilbek engagieren sich seit einiger Zeit an verschiedenen Stellen in unserem Stadtteil und entwickelten auch nebenbei verschiedenen Biere. Jetzt wagen sie den nächsten Schritt. Denn nun haben die drei Männer (namentlich: Mike Bantin, Frederic Dupré und Matthias Becker ) ein Projekt realisiert, das vor einigen Jahren ganz klein angefangen hat: als Hobby Bierbraugruppe im Gemeindehaus der Friedenskirche Eilbek.
Was damals mit ein paar Suden und viel Neugier begonnen hat und sich zunehmender Beliebtheit erfreute, ist heute ein echtes Herzensprojekt geworden. Nach vier Jahren des Ausprobierens, Lernens und Weiterentwickelns haben sie schließlich gemeinsam mit einer Hamburger Brauerei das erste eigene, offiziell verkäufliche Bier gebraut. Es trägt den passenden Namen EPA – Eilbeker Pale Ale und und fand innerhalb kürzester Zeit großen Anklang.
Aktuell gibt es allerdings einen kleinen Wermutstropfen: Das EPA ist komplett ausverkauft. Mit einer derart hohen Nachfrage hatten die drei Gründer selbst nicht gerechnet. Der Vorrat ist inzwischen vollständig vergriffen und es sind derzeit keine Flaschen mehr verfügbar.
Die gute Nachricht: Unter Hochdruck wird bereits an der nächsten Charge gearbeitet. Dieses Mal erwartet Bierfreunde ein Altbier unter dem Namen „Eilbeker Klinker“. Zusätzlich ist eine streng limitierte Weihnachtsedition des Altbiers geplant. Aktuell gehen die Brauer davon aus, dass die neuen Biere Anfang Oktober in den Verkauf gehen werden.
Wer über den aktuellen Stand informiert bleiben möchte, sollte dem Instagram-Account der Eilbeker Friedensbrauerei folgen. Vorbestellungen und Interessenbekundungen sind bereits jetzt über Instagram oder direkt über die Website der Friedensbrauerei möglich.
Dabei verfolgen sie mit dem Konzept auch wohltätige Zwecke für das Gemeinwohl und wollen weiterhin mit dem Stadtteil eng verbunden sein.
Zu den drei Machern und den Hintergründen des Projekts haben wir einen längeren Beitrag in unserer Rubrik „Eilbeker Portraits“ veröffentlicht.
Wie geht es weiter? Wann ist das neue Bier erhältlich? Und was steckt hinter der limitierten Weihnachtsedition? Darüber halten wir euch selbstverständlich auf dem Laufenden!
